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Terminplan zur Abschlussprüfung

 

Sehr geehrte Eltern,

die Abschlussprüfung für die Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe im Jahr 2018 wirft ihren lagen Schatten voraus. Sie beginnt bereits mit dem Speaking-Test im Fach Englisch vor den Osterferien. Der nachfolgende Terminplan informiert Sie über den Ablauf der gesamten Abschlussprüfung.

Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihre Tochter/Ihr Sohn mit den notwendigen Arbeitsutensilien stets eine halbe Stunde vor Beginn der schriftlichen Prüfungen anwesend ist. Sollte Ihre Tochter/Ihr Sohn an einem Prüfungstag krank sein, bitte ich, wie folgt vorzugehen:

  • Rufen Sie sofort (ab 07:15 Uhr) bei uns an und
  • legen Sie uns unverzüglich ein ärztliches Attest vor.


Nur so besteht die Möglichkeit, einen Nachtermin genehmigt zu bekommen. Bedenken Sie auch, dass nachträglich vorgebrachte gesundheitliche Gründe nicht anerkannt werden, wenn sich eine Schülerin/ein Schüler der Prüfung oder einem Prüfungsteil unterzogen hat. Wird eine schriftliche, mündliche oder praktische Prüfung versäumt, so ist die Note 6 zu erteilen, es sei denn, die Schülerin/der Schüler hat das Versäumnis nicht zu vertreten.

Bedient sich ein Schüler unerlaubter Hilfe (z. B. spicken) oder macht er den Versuch dazu, so wird die Arbeit abgenommen und ebenfalls die Note 6 erteilt. Als Versuch gilt auch die Bereithaltung nicht zugelassener Hilfsmittel nach Beginn der Prüfung (auch Smartphone, Smartwatch etc.). Ebenso wird verfahren, wenn die Handlungen zu fremdem Vorteil (z. B. spicken lassen) unternommen werden.

Tritt ein Schüler später als zwei Monate vor Beginn der schriftlichen Prüfungen aus der Schule aus, gilt die Abschlussprüfung als abgelegt und nicht bestanden. Bei einem Wiedereintritt in die Jahrgangsstufe 10 gilt der Schüler als Wiederholungsschüler (§ 39 Abs. 5 RSO).

Ich wünsche Ihrer Tochter/Ihrem Sohn gute Ergebnisse in der Abschlussprüfung und Ihnen eine schöne Zeit.

Mit freundlichen Grüßen


N. Lottner
Schulleiter

 


 

 


 

Die Abschlussprüfung 

Die Schülerinnen der 10. Klassen unterziehen sich am Ende ihrer schulischen Ausbildung an der Realschule der Abschlussprüfung. Schriftlich geprüft werden die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik und - je nach gewählter Ausbildungsrichtung - Physik (Wpfg I), Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen (Wpfg II), Französisch (Wpfg III a) oder Kunst (Wpfg III b).

Teil der Prüfung in Englisch und Französisch sind außerdem der Speaking-Test oder Sprechfertigkeitstest, im Fach Kunsterziehung die praktische Prüfung. Die Note der Prüfungsfächer im Abschlusszeugnis setzt sich aus den Prüfungsleistungen und der im Verlauf der 10. Jahrgangsstufe erreichten Jahresfortgangsnote zusammen. Alle anderen Fächer (Nichtprüfungsfächer) gehen mit der erreichten Jahresfortgangsnote in das Abschlusszeugnis der Realschule ein.

 


 

*) Mündliche Prüfung in Nichtprüfungsfächern

Schülerinnen und Schüler können sich in einem Vorrückungsfach, das nicht Prüfungsfach ist, einer mündlichen Prüfung unterziehen, wenn die Leistungen mit der Jahresfortgangsnote 5 oder 6 bewertet worden sind.  Die Prüfung wird vor der schriftlichen Prüfung durchgeführt. Die Jahresfortgangsnote wird nach der mündlichen Prüfung neu festgesetzt (vgl. § 69 RSO). Die Meldung zur mündlichen Prüfung in Nichtprüfungsfächern hat nach Bekanntgabe der Jahresfortgangsnoten bis zu oben genannten Termin zu erfolgen. Die mündlichen Prüfungen in Nichtprüfungsfächern werden am oben genannten Termin nach einem vorab bekannt gegebenen Zeitplan durchgeführt.

**) Mündliche Prüfungen

Schülerinnen und Schüler können sich in einem Prüfungsfach der mündlichen Prüfung unterziehen, wenn sich Jahresfortgangsnote und vorläufige Prüfungsnote um eine Stufe unterscheiden und nach Auffassung des Prüfungsausschusses die schlechtere Note als Gesamtnote festzusetzen wäre. Hat der Prüfungsausschuss einen Ausgleich zwischen den Gesamtnoten verschiedener Fächer herbeigeführt, so entfällt in diesen Fächern die Möglichkeit einer freiwilligen mündlichen Prüfung.

Schülerinnen und Schüler müssen sich in einem Prüfungsfach der mündlichen Prüfung unterziehen, wenn nach den besonderen Umständen des Falles der Leistungsstand nach dem Urteil des Prüfungsausschusses durch die Jahresfortgangsnoten und die Noten der schriftlichen bzw. schriftlichen und praktischen Prüfung nicht geklärt erscheint, es sei denn, der Prüfungsausschuss führt bereits von sich aus einen Ausgleich zwischen den Gesamtnoten herbei.

Der Prüfungsausschuss stellt nach der schriftlichen bzw. praktischen Prüfung fest, ob die Voraussetzungen für die Teilnahme an der mündlichen Prüfung vorliegen. Kann die Abschlussprüfung nicht mehr bestanden werden, so entfällt die mündliche Prüfung (vgl. § 69 RSO)

Die Meldung zur mündlichen Prüfung hat nach Bekanntgabe der Ergebnisse der schriftlichen Prüfungen bis zu oben genannten Termin zu erfolgen. Die mündlichen Prüfungen werden am oben genannten Termin nach einem vorab bekannt gegebenen Zeitplan durchgeführt.

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